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Welcher Fachdienst für Ihr Anliegen zuständig ist, erfahren Sie schnell durch unsere Zusammenstellung des umfangreichen Dienstleistungsangebots der Stadt Dieburg. Zudem erhalten Sie weitergehende Informationen zur jeweiligen Dienstleistung, unter ander

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Glossare

Begriff Definition
Nachlasssicherung

Ortsgericht Dieburg
Telefon: 06071 2002 103 oder 2002 104
Email: standesamt@dieburg.de
Rathaus, Markt 4; Raum 103 oder 104

Das Ortsgericht ist zuständig für :
• Beglaubigung von Unterschriften und Abschriften
• Ausfertigung von Sterbefallsanzeigen
• Nachlasssicherung
• Schätzungen von Immobilien und Grundstücken

nach dem Ortsgerichtsgesetz.

Sprechstunden des Ortsgerichtsvorstehers Herr Markus Resch

Mittwochs von 8.30 bis 9.30 Uhr im Rathaus Dieburg

Zugriffe: 1641
Namensänderung

zuständiger Fachdienst: Personenstandsangelegenheiten
Telefon: 06071 2002 103 oder 2002 104
Email: standesamt@dieburg.de
Rathaus, Markt 4; Raum 103 oder 104

Änderungen von Vornamen werden durch den Magistrat der Stadt Dieburg entschieden.

Über die Änderung von Familiennamen entscheidet der Landrat des Landkreises Darmstadt-Dieburg.

Voraussetzung zu Namensänderungen sind:
- das Vorliegen eines wichtigen Grundes für die Namensänderung
- die deutsche Staatsangehörigkeit bzw. Asylberechtigung
- Wohnsitz in Dieburg

Anträge und Informationen zu den vorzulegenden Unterlagen erhalten Sie für den Einzelfall im Zimmer 103/104 im Rathaus.

Gebühren: Für die Namensänderung werden Gebühren erhoben, deren Höhe sich nach dem Einzelfall richtet.

Zugriffe: 2174
Namenserklärungen

zuständiger Fachdienst: Personenstandsangelegenheiten
Telefon: 06071 2002 103 oder 2002 104
Email: standesamt@dieburg.de
Rathaus, Markt 4; Raum 103 oder 104

Das Standesamt nimmt folgende Namenserklärungen entgegen:
- Bestimmung eines Ehenamens nach der Eheschließung
- Voranstellung oder Anfügung eines Namens zum Ehenamen
- Widerruf der Hinzufügung eines Namens zum Ehenamen
- Widerannahme eines früheren Namens nach Auflösung der Ehe
- Erklärungen zur Namensführung von Lebenspartnern
- Namensteilungen für minderjährige Kinder durch den sorgeberechtigten Elternteil und ggf. dessen Ehegatten
- Nachträgliche Namensänderung von minderjährigen Kindern
- Nachträgliche Entgegennahme von Vaterschafts- und Mutterschaftsanerkennungen sowie Zustimmungserklärungen nach der Geburtsbeurkundung
- Erklärungen von Vertriebenen oder Spätaussiedlern zum Vor- und Familiennamen sowie Namensbestandteilen (§94 BVFG)
- Erklärungen zur Namensangleichung (Art. 47 EGBGB)

Auskunft erteilt im Einzelfall das Standesamt

Gebühr: Beurkundung einer Erklärung zur Namensführung auf Grund familienrechtlicher Vorschriften 21 Euro

Bescheinigung über die Namensführung: 11 €

Zugriffe: 1498
Namensführung in der Ehe

zuständiger Fachdienst: Personenstandsangelegenheiten
Telefon: 06071 2002 104, 2002 103, 2002 102 oder 2002 101
Email: standesamt@dieburg.de
Rathaus, Markt 4; Raum 104, 103, 102, 101

Beide Ehegatten sind Deutsche
Sind beide Ehegatten Deutsche, ist auf sie bezüglich der Namensführung in der Ehe deutsches Recht anzuwenden (§ 1355 BGB):
(1) Die Ehegatten sollen einen gemeinsamen Familiennamen (Ehenamen) bestimmen. Die Ehegatten führen den von ihnen bestimmten Ehenamen. Bestimmen die Ehegatten keinen Ehenamen, so führen sie ihren zur Zeit der Eheschließung geführten Namen auch nach der Eheschließung.
(2) Zum Ehenamen können die Ehegatten durch Erklärung gegenüber dem Standesbeamten den Geburtsnamen oder den zur Zeit der Erklärung über die Bestimmung des Ehenamens geführten Namen der Frau oder des Mannes bestimmen.
(3) Die Erklärung über die Bestimmung des Ehenamens soll bei der Eheschließung erfolgen. Wird die Erklärung später abgegeben, so muss sie öffentlich beglaubigt werden.
(4) Ein Ehegatte, dessen Name nicht Ehename wird, kann durch Erklärung gegenüber dem Standesbeamten dem Ehenamen seinen Geburtsnamen oder den zur Zeit der Erklärung über die Bestimmung des Ehenamens geführten Namen voranstellen oder anfügen. Dies gilt nicht, wenn der Ehename aus mehreren Namen besteht. Besteht der Name eines Ehegatten aus mehreren Namen, so kann nur einer dieser Namen hinzugefügt werden. Die Erklärung kann gegenüber dem Standesbeamten widerrufen werden; in diesem Falle ist eine erneute Erklärung nach Satz 1 nicht zulässig. Die Erklärung und der Widerruf müssen öffentlich beglaubigt werden.
(5) Der verwitwete oder geschiedene Ehegatte behält den Ehenamen. Er kann durch Erklärung gegenüber dem Standesbeamten seinen Geburtsnamen oder den Namen wieder annehmen, den er bis zur Bestimmung des Ehenamens geführt hat, oder dem Ehenamen seinen Geburtsnamen oder den zur Zeit der Bestimmung des Ehenamens geführten Namen voranstellen oder anfügen. Absatz 4 gilt entsprechend.
(6) Geburtsname ist der Name, der in die Geburtsurkunde eines Ehegatten zum Zeitpunkt der Erklärung gegenüber dem Standesbeamten einzutragen ist.

Einer oder beide Ehegatten sind nicht Deutsche (Art. 10 EGBGB)
(1) Der Name einer Person unterliegt dem Recht des Staates, dem die Person angehört.
(2) Ehegatten können bei oder nach der Eheschließung gegenüber dem Standesbeamten ihren künftig zu führenden Namen wählen 1. nach dem Recht eines Staates, dem einer der Ehegatten angehört, oder 2. nach deutschem Recht, wenn einer von ihnen seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat.

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